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Flüchtlingsunterkünfte in Niehl 11.05.2017 Nachdem vor einiger Zeit die Flüchtlingsfamilien aus der Turnhalle der Schule Nesselrodestraße ausziehen konnten, ist jetzt auch die Turnhalle in der Hermesgasse wieder für den Schul- und Vereinssport nutzbar. Die bisherigen Bewohner - alleinreisende junge Männer - konnten in anderen Einrichtungen untergebracht werden. Im „Aachener Hof“ Ecke Sebastianstr./Merkenicher Str. und in einem Wohnhaus in der Nähe der Haltestelle Sebastianstr. der Linie 16 sind weiterhin Flüchtlingsfamilien untergebracht. Die Willkommensinitiative Niehl leistet diesen Familien Unterstützung. Die Planung, an der Ecke Merkenicher Straße/Niehler Damm ein Wohnhaus ausschließlich für Flüchtlingsfamilien zu errichten, ist von der Stadt Köln aufgegeben worden. Für dieses Grundstück wird eine anderweitige Verwendung gesucht. Auf Anfrage hat uns die Stadt Köln mitgeteilt, dass der Bau des geplanten Systembaus in der Pastor-Wolff- Straße/Im Grund nach dem gegenwärtigen Stand der Dinge nunmehr im Januar 2018 beginnen soll. Dort sollen bis zu 150 Unterbringungsplätze in abgeschlossenen Wohneinheiten mit eigenem Sanitär- und Kochbereich entstehen. Es gab hierzu bereits am 28.04.2015 eine Informationsveranstaltung. Da der Baubeginn aber erst 2018 erfolgen soll, wird die Stadt Köln im Herbst 2017 erneut eine Informationsveranstaltung durchführen. 05.12.2016 In einem Telefonat hat uns das Amt für Wohnungswesen mitgeteilt, wie es aktuell um die Unterbringungssituation in Niehl und die Planung neuer Unterkünfte aussieht: Unterbringungssituation In Niehl sind derzeit 304 Plätze mit Flüchtlingen belegt (Stand 24.11.2016). Bei einer Bevölkerungszahl von 19.935 (Stand 31.12.2015) entspricht dies 1,52 % der Bevölkerung.   Die derzeit in Betrieb befindlichen Unterkünfte können Sie der folgenden Aufstellung entnehmen:   Neusser Landstraße (Wohnheim) 108 Plätze Sebastianstr. (angemietete Wohnungen) 55 Plätze Hermesgasse (Notaufnahme Turnhalle) 77 Plätze Nesselrodestraße (Notaufnahme Turnhalle) 44 Plätze Merkenicher Straße (Hotel Aachener Hof) 20 Plätze.   Bei beiden Turnhallen handelt es sich um temporäre Notmaßnahmen. Es ist davon auszugehen, dass die Stadt Köln in den nächsten Monaten weitere Turnhallen freiziehen wird.   Die Planung der mobilen Flüchtlingsunterkunft “Im Grund” ruht momentan wegen personeller Engpässe und wird frühestens im Frühjahr 2017 wieder aufgenommen. Für das Grundstück Merkenicher Str./Niehler Damm hat sich im Rahmen der Ausschreibung kein Interessent gemeldet. Die Stadt Köln bietet das Grundstück nun zum Verkauf an – auch hier mit der Auflage, dass ein Bauherr an Flüchtlingsfamilien vermieten muss. Für den Fall, dass sich ein Interessent findet, rechnet das Amt für Wohnungswesen nicht vor 2018 mit dem Baubeginn. 11. Juni 2016 Weil die Zuweisung von Flüchtlingen nach Köln rückläufig sind, hat die Stadtverwaltung eine Prioritätenliste zur Freigabe von Turnhallen veröffentlicht. Lesen Sie dazu den Artikel der Kölnischen Rundschau. 06. Juni 2016 Auf der nächsten Sitzung des Ausschusses Soziales und Senioren steht eine Mitteilung der Verwaltung auf der Tagesordnung, wonach im Hotel Aachener Hof, Merkenicher Str. 184, 20 Flüchtlinge untergebracht werden sollen. Die Politik hat in dieser Angelegenheit keine Entscheidungsbefugnis, da es sich um eine Vereinbarung zwischen Stadtverwaltung und Hotelbetreiber handelt. Die Mitteilung ist öffentlich und kann hier eingesehen werden. Februar 2016 Seit Februar sind in zwei der drei Turnhallen in Niehl Flüchtlinge untergebracht. In der Turnhalle Nesselrodestraße sind Familien untergebracht, während es sich in der Hermesgasse vorwiegend um junge Männer aus Syrien, Irak, Iran und Afghanistan, aber auch aus einigen Afrikanischen Staaten handelt. Die Leitung der Flüchtlingsunterkunft in der Hermesgasse ist sehr darum bemüht, den dort untergebrachten Flüchtlingen Integrations- und Freizeitangebote zu unterbreiten. Mittlerweile hat sich eine relativ große Gruppe von Niehlerinnen und Niehlern formiert, die den jungen Flüchtlingen verschiedene Angebote unterbreitet, die von diesen auch begeistert angenommen werden.