Niehler Bürgerverein e.V. von 1948          Herzlich willkommen!
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Informationen und Initiativen zur Verkehrssituation in Köln-Niehl Vorwort Viele von uns sind Autofahrerinnen und Autofahrer. Es wird nach Prognosen auch in den nächsten Jahrzehnten Autoverkehr in den Städten geben. Der Bürgerverein fordert deshalb nicht, den Autoverkehr vollständig aus Niehl zu verdrängen. Wir fordern aber, den Verkehr so zu gestalten, dass er für alle Niehlerinnen und Niehler erträglicher wird – für Fußgänger, für Radfahrer und für Anwohner, die in einer gesunden Umwelt leben möchten. Autoverkehr Kreisverkehr an der Einmündung Sebastianstraße/Niehler Damm Der bereits im Jahr 2006 beschlossene Bau des Kreisverkehrs hat die letzten politischen Hürden genommen und wird nach Aussage der Verwaltung im ersten Quartal 2016 begonnen. Seit dem ersten Entwurf sind aufgrund vieler Anregungen aus der Bürgerschaft und der Bezirksvertretung eine Reihe von Änderungen an der Planung vorgenommen worden. Die Kreisfahrbahn ist schmaler geworden (4 Meter), der nur für Busse, Rettungsfahrzeuge und Feuerwehr überfahrbare Innenkreis (3 Meter) ist nicht mehr nur durch eine Linie sondern durch fünf Zentimeter hohe Kantsteine von der Fahrbahn abgetrennt, die zu Dreiviertel begrünte Mittelinsel (17 Meter) ist vergrößert worden, um möglichst wenige der vorhandenen Bäume entfernen zu müssen, die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern ist durch rundum angelegte, beleuchtete Zebrastreifen erhöht worden. Fachleuten zufolge wird ein solcher Kreisverkehr aufgrund des stetigeren Verkehrsflusses zu einer Verringerung der Lärm- und Schadstoffemissionen und zu einer Erhöhung der Verkehrssicherheit führen. Interessenten können gern die detaillierten Pläne bei uns einsehen. Rufen Sie an oder schreiben Sie uns eine E-Mail zur Terminvereinbarung. Da bei einer Reihe von Niehlern die Befürchtung besteht, dass der Kreisel mehr Verkehr anziehen könnte, hat sich der Bürgerverein seit geraumer Zeit für flankierende Maßnahmen eingesetzt. Flankierende Maßnahmen am nördlichen Niehler Damm Wir fordern für diesen Bereich zwischen Bremerhavener Straße und Sebastianstraße eine Herabsetzung der Geschwindigkeit auf 30 km/h. Dies´ scheitert bisher daran, dass der nördliche Niehler Damm zum so genannten Vorbehaltsnetz – einem Netz von Vorrangstraßen – gehört. In Gesprächen mit Politik und Verwaltung streben wir eine Änderung an. Für den Einmündungsbereich Bremerhavener Str./St. Leonardusstr./Niehler Damm haben wir  Anfang 2013 einen Vorschlag erarbeitet, Fahrspuren in Richtung Alt-Niehl zu verringern. Die Umsetzung dieses Vorschlags ist im Sommer 2015 von der Bezirksvertretung und der Verwaltung beschlossen worden. Weil das Amt für Straßen und Verkehrstechnik (Amt 66) aber untätig geblieben ist, haben wir im Oktober 2015 in Schreiben an die Oberbürgermeisterin und an den zuständigen Dezernenten die kurzfristige Umsetzung eingefordert. 30. April 2016 siehe dazu die Mitteilung der Verwaltung aus der Bezirksvertretersitzung vom 28.04.2016 Auf unsere Initiative sind im Frühjahr 2015 außerdem an der St. Leonardusstraße und an der Emdener Straße Wegweiser montiert worden, die den LKW-Verkehr zur Autobahn und zum Niehler Hafen über das Niehler Ei lenken sollen. Flankierende Maßnahmen am südlichen Niehler Damm Im Bereich zwischen Sebastianstraße und Boltensternstraße hat die Bezirksvertretung 2013 die Herabsetzung der Geschwindigkeit auf 30 km/h beschlossen. In Gesprächen mit dem Amt für Straßen und Verkehrstechnik (Amt 66) haben wir im Frühjahr 2014 und im Frühjahr 2015 die verkehrsberuhigende Umgestaltung des Gesamtbereiches gefordert. Im Sommer 2015 hat das zuständige Amt eine erste Planung vorgelegt, die auf breite Zustimmung gestoßen ist. Wir haben ergänzende Vorschläge eingebracht, an einigen Stellen Fahrbahnverengungen einzuplanen und den Fahrradverkehr zwischen Hafenbrücke und Bremerhavener Straße von der Allee auf die Fahrbahn zu verlegen. Unsere Forderung, die Planung zügig voranzutreiben und zeitnah mit dem Bau des Kreisverkehrs umzusetzen, ist vom Amt 66 bisher unbeantwortet geblieben. Auch hier haben wir im Oktober 2015 die Oberbürgermeisterin und den zuständigen Dezernenten aufgefordert, die Arbeit des zuständigen Amtes zu beschleunigen. Interessenten können sich die Pläne nach Terminabsprache gern bei uns ansehen. Flankierende Maßnahmen an der Sebastianstraße Die im Jahr 2015 wegen einer Baumaßnahme geltende Einbahnstraßenregelung hat zu einer spürbaren Verringerung des Durchgangsverkehrs geführt. Wir würden gern mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch darüber kommen, ob eine dauerhafte Einbahnstraßenregelung – zwar mit einigen Änderungen – als Möglichkeit der Verringerung des Durchgangsverkehrs angestrebt werden sollte. 30. April 2016 Im Dezember 2015 hat die Bezirksvertretung Nippes der Verwaltung den Auftrag erteilt, einen Plan zur Umgestaltung der Sebastianstraße zu erarbeiten. Der Bürgerverein hat diese Forderung in einem Gespräch mit der Planungsabteilung des Amtes für Straßen und Verkehrstechnik im April 2016 nachdrücklich unterstützt und ergänzt. Erfreulich war in diesem Zusammenhang, dass wir in Gesprächen mit dem Ordnungsdienst und dem Amt 66 für die von vielen Bürgern beklagte, unübersichtliche Einmündung Merkenicher Str./Sebastiansstr. erreichen konnten, dass dort Fahrradständer aufgestellt wurden, die das illegale Parken in diesem Bereich verhindern. Viele Klagen von Niehlerinnen und Niehlern über die durch falsch parkende PKW schwer einsehbare Einmündung Hillesheimstr./Sebastianstr. haben wir im Oktober 2015 zum Anlass genommen, den Ordnungsdienst und das Amt 66 aufzufordern, für Abhilfe zu sorgen. Fußgängerverkehr Bei der Umgestaltung des südlichen Niehler Damms wird eine größere Anzahl von Überwegen mit Zebrastreifen entstehen. Dies´ wird einerseits den Fußgängern die Bevorrechtigung beim Überqueren der Fahrbahn einräumen, andererseits wird es zur Beruhigung des Autoverkehrs beitragen. Wir fordern auch für den nördlichen Niehler Damm an den bestehenden Querungen die Aufbringung von Zebrastreifen, um Fußgängern einen gesicherten Übergang zur Rheinallee zu gewähren. Von der Verwaltung werden wir  auch weiterhin einen Zebrastreifen über die Sebastianstraße an der Linie 16 fordern. Dieser ist bisher mit der Begründung abgelehnt worden, dass man erst die Umgestaltung des Platzes gegenüber der Haltestelle der Linie 16
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