| Die Flughafen Köln-Bonn GmbH hat im Februar 2026 beim Verkehrsministerium NRW einen Antrag auf zeitlich unbefristete Verlängerung der derzeitigen Nachtflugregelung über das Jahr 2030 hinaus gestellt. |
| In einem Schreiben an die Kommunen im Umfeld des Flughafens weist die Flughafen GmbH ausdrücklich darauf hin, dass keine Lockerung der bestehenden Nachtflugbeschränkungen beantragt wurde. |
| Die Lärmschutzgemeinschaft hält jedoch weitere Einschränkungen des Nachtflugs im Hinblick auf die gesundheitlichen Belange der vom Fluglärm betroffenen Bevölkerung für notwendig. Sie fordert insbesondere: |
| • die Herausnahme des Passagierflugverkehrs in der Zeit zwischen 0 und 5 Uhr • sowie den Ausschluss der lautesten Frachtmaschinen |
| Kommunen schlagen Alarm: Die Bürgermeister von Bergisch Gladbach und Troisdorf haben bereits an Minister Krischer geschrieben. Zurzeit wird ein gemeinsames Schreiben der Kommunen entwickelt. Weitere Informationen siehe nachstehende Links: Schreiben LSG vom 12. März 2026 Information der LSG zur Verlängerung des Nachtflugbetriebs Schreiben Stadt Bergisch Gladbach vom 29. Januar 2026 |
So schön wird die Unterführung Sebastianstraße …
Aus Mitteln des Niehler Bürgervereins e.V. und mit Förderung durch das Land Nordrhein-Westfalen entstehen in der Unterführung Sebastianstraße zwei großformatige, künstlerisch gestaltete Wandgemälde mit Motiven aus Alt-Niehl.
Besonderheiten, Geschichte und Tradition sollen für alle Bürgerinnen und Bürger aus neuen Blickwinkeln sichtbar gemacht werden.


Unterführung Sebastianstraße

Dieser unschöne Anblick gehört bald der Vergangenheit an!
Hier entsteht auf Initiative des Niehler Bürgervereins e.V. eine künstlerische Gestaltung der Unterführung in Form von zwei Wandbildern mit Motiven aus Köln-Niehl zur generationsübergreifenden öffentlich Erlebbar- und Sichtbarmachung der lokalen Geschichte, Tradition sowie sonstigen Besonderheiten.


Dükertag 2025 – das gibt’s nur einmal !
Die Stadtentwässerungsbetriebe Köln (StEB) hatten zum Dükertag 2025 eingeladen. Einmalig konnten Kölner Bürger einen der beiden Düker-Röhren komplett begehen. Der Einstieg erfolgte über den rund 25 Meter hohen Treppenturm in Köln-Niehl. Anschließend ging es durch das 940 Meter lange Tunnelrohr „Henriette“ bis zum Ausgang in Köln-Stammheim. Unterwegs überraschte die StEB mit einer musikalischen Einlage. „Glück auf, der Steiger kommt“ spielte ein Trompeter. Der Klang in der Röhre war einzigartig. Einen herzlichen Dank an die StEB für dieses besondere Erlebnis.









